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WBG Konkret dezember: Kläranlage - alles klar, oder was?

Interview mit Ulli Gritzuhn, 2. Vorsitzender WBG

Wieso, weshalb, warum?

Wie wir es machen wollen

Wie wir es machen wollen

Warum werden die Kosten der Kläranlagenertüchtigung nicht hauptsächlich von denen bezahlt, die sie am meisten nutzen? Obwohl der Gemeinderat mittlerweile Kenntnis darüber hat, dass mehr als die Hälfte des örtlichen Trinkwassers von den 10 größten gewerblichen Abnehmern verbraucht und größtenteils in die Kanalisation eingeleitet wird, hält man an einer Umlage auf der Basis von Geschoss- und Grundstücksflächen fest. Ergebnis: viele Eigentümer (und indirekt auch Mieter) werden den Großteil der 4.5 Millionen teuren Zeche zahlen, Großverbraucher werden zu wenig zahlen. Gerecht? Wohl kaum!

Wie wir es machen wollen

Wie wir es machen wollen

Wie wir es machen wollen

  Wir meinen, dieses Thema ist ein gutes Beispiel zu veranschaulichen, wie und was wir anders machen werden. 


Zunächst sind die Bürger nicht gut genug informiert, um sich überhaupt ein eigenes Bild machen zu können.

Eine Erläuterung der Sachlage, sowie ein guter Vorschlag zu einer alternativen Umlage wurde von uns in der Bürgerversammlung 2025 eingereicht. Wer die Kläranlage am meisten beansprucht, sollte auch für notwendige Ertüchtigungen am meisten zahlen.


Ein entsprechender Antrag, das Verursacherprinzip zur Anwendung zu bringen, wurde dann auch mit großer Mehrheit von den anwesenden Bayerisch Gmainer Bürgern unterstützt. 

Wer die Kläranlage am meisten beansprucht, sollte auch für notwendige Ertüchtigungen am meisten zahlen.


In der Behandlung im Gemeinderat wurde der Antrag allerdings dann sang- und klanglos "zur Kenntnis genommen" und auch direkt abgelehnt, ohne erkennbare sachliche Prüfung. 

Wir meinen, ein sachlich konstruktiver Vorschlag aus einer Bürgerversammlung hat Anspruch auf hinreichende und damit wertschätzende Prüfung. Eine Ablehnung sollte ebenso begründet werden.


Da das sicher nicht die letzte teure Ertüchtigung war, werden wir auch in Zukunft auf eine gerechtere Verteilung drängen. 


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